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Ein Beispiel sucht seines Gleichen. Die deutschen Massenmedien versuchen Wallonien einen schwarzen Peter zuzuschieben den es nicht gibt. Jedoch müssen sie die Kommentarfunktionen unter den Artikel rasch schließen, denn hier wird schnell deutlich: Bis auf ein paar Politiker und Konzernvertreter will niemand CETA wirklich haben. Warum auch? Sind wir doch mal ganz ehrlich: Selbst den Befürwortern fallen keine sachlichen Argumente ein, warum CETA für das Volk gut sein soll. Oder haben Sie schon mal von einem Vorteil für das Volk gehört der durch CETA entstehen wird?

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Hier finden Sie eine kurze und knackige Zusammenfassung von CETA in einem Absatz:

http://www.badische-zeitung.de/leserbriefe-68...

 

Hier eine Sicherheitskopie, denn leider verschwinden solche Artikel all zu oft nach wirtschaftlichem oder politischem Druck….

Zitat: Quelle: Badische Zeitung – Leserbriefe (Link siehe oben – Stand 25.10.2016)

Die Wallonen sind das einzig verbliebene Sprachrohr für Millionen
Zu: "Die Wallonie bremst Ceta aus", Agenturbeitrag (Politik, 22. Oktober):

Fakt ist, ein vom Volk gewähltes, föderales Parlament, die Minorität der Wallonen, blockiert das Freihandelsabkommen Ceta, um Errungenschaften unserer EU-Demokratien und deren Standards zu schützen. Fakt ist auch, dass die Wallonen damit das einzig verbliebene Sprachrohr für Millionen von Ceta-Gegnern sind, welche von der neoliberalen EU-Kommission, den multinationalen Konzernen und den "konservativen" Populisten in der Politik nur noch als störender Faktor wahrgenommen werden. Tatsache ist auch, eine nicht vom Volk gewählte, neoliberale Minderheit von EU-Kommissaren und Wirtschaftslobbyisten ist dabei, mit politischem Druck einen Freihandelsvertrag mit Kanada zu installieren, der nach Ratifizierung willkürlich veränderbar ist, ausschließlich den Interessen der Konzerne dient und ihnen uneingeschränkte Macht verleiht. Dieser Vertrag soll neben dem Abbau von Handelsschranken und Zöllen auch den Zugriff von privaten Investoren auf öffentliche Betriebe ermöglichen, ohne die Möglichkeit einer Rückabwicklung. Die Beschränkungen des Bundesverfassungsgerichtes zu Ceta können bei der fragwürdigen Vorgehensweise von Minister Gabriel gar nicht wirksam umgesetzt werden. Zudem muss man wissen, dass 95 Prozent der US-Konzerne, Niederlassungen in Kanada haben und daher TTIP nicht benötigen, um ihre Interessen über den Handelsgerichtshof durchzudrücken. Das ist die unterschlagene Hälfte der Halbwahrheiten einer totalen Liberalisierung durch Ceta!

Autor: Maximilian Leblang, Weisweil

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Da zahlen wir alle mal wieder richtig drauf. Das Atomstrom nicht wirklich günstig ist, weiß inzwischen fast jeder, doch jetzt wird er erst so richtig teuer! Während der EM haben unsere Politiker den Atomkonzernen mal eben so mindestens 40 Milliarden EURO (Ja Sie lesen richtig: 40.000.000.000 EUR) geschenkt. Das sind immerhin 12,65% der geplanten Einnahmen des Bundeshaushaltes 2016. Oder 310 mal so viel wie der Staat 2016 insgesamt für den Umweltschutz ausgeben will! (Quelle: Bundeshaushalt 2016)

Und das ist erst die Spitze des Eisbergs. Der große Brocken, der noch kommt, kostet uns dann nochmal ein vielfaches, denn nun tragen wir die Kosten des Atommülls und des Abbaus aller Atomkraftwerke komplett und die Konzerne, die sich jahrelang eine goldene Nase verdient haben sind komplett raus.

Was würden Sie mit 40 Milliarden Euro tun?

 

Der Film:

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/exclusiv-im-ersten-der-grosse-atom-deal-108.html

 

Und das Schlimmste ist: Es gibt immer noch Menschen in Deutschland die bei den Atomkonzernen Ihren Strom kaufen. Wie dumm ist dass denn? “So als würde ich zuschauen, das eine Bande Autodiebe mein Auto vor der Haustüre klaut und dann ärgere ich mich zwar, aber anstatt mein Auto zurückzuholen zahle den Dieben auch noch 40 oder sogar mehr € pro Monat.” - Aber für viele Menschen in Deutschland ist das wohl OK … sie schenken auch weiterhin dem Dieb, der gerade Ihre Steuern geklaut hat, Ihr Geld.

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Eine Aktion des Umweltinstituts München und einiger Partnerorganisationen.

 

Hintergründe und mitmachen:

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/hormongifte-stoppen.html

 

Um was geht es:

“Mit einem neuen Vorschlag sägt die EU-Kommission am Schutz vor hormonell wirksamen Stoffen! Die Kommission will die Messlatte für die Einstufung einer Chemikalie als "hormonell schädlich" so hochlegen, dass kaum ein Stoff entsprechend klassifiziert und verboten werden dürfte. Was die Chemieindustrie freut, hätte fatale Auswirkungen auf den Schutz unserer Gesundheit und der Umwelt.” (Quelle: Siehe Link oben)

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Umweltminister Schmidt verbietet Neonikotinoide auf deutschen Äckern und hilft dabei den Bienen.

Neonikotinoide sind seit längerem im Verdacht das Bienensterben auszulösen. Herr Schmidt wollte das aktuell geltende Verbot wieder aufweichen, doch zog seine Pläne nach großem öffentlichen Druck nun wieder zurück. Vielen Dank dafür, Herr Schmid!!! Sie haben sich mit den Bienen dadurch viele Millionen, evtl. sogar Milliarden neue Freunde geschaffen!

 

Hintergründe:

Campact Nachricht vom 17.6.2016

Erfolg: Landwirtschaftsminister Schmidt will Bienenkiller doch wieder verbieten


In einem überarbeiteten Entwurf für die Pflanzenschutz-Verordnung, die der Minister nun an den Bundesrat übermittelt hat, sind die Ausnahmen vom Neonikotinoid-Verbot für Wintergetreide wieder gestrichen. Wie wir aus dem Ministerium hören: Ein Ergebnis unseres Protestes! Ein Erfolg für die Bienen!

Zur Kampagne von Campact

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Umweltinstitut München: “Ein von uns beauftragtes Gutachten bringt den Glyphosat-Hersteller Monsanto und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ins Schwitzen: Monsanto hat Studienergebnisse im Antrag für die Wiederzulassung von Glyphosat systematisch falsch ausgelegt und damit die Krebsgefahr des Unkrautvernichters vertuscht. Das BfR und die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA haben diese Bewertung kritiklos übernommen und verteidigen sie bis heute – ganz zum Vorteil von Monsanto.


Deshalb erstattet das Umweltinstitut jetzt gemeinsam mit Global 2000 und weiteren europäischen Organisationen Anzeige gegen Monsanto als Antragsteller und die federführenden Zulassungsbehörden BfR und EFSA. Die Staatsanwaltschaft muss nun klären, ob sich die Verantwortlichen strafbar gemacht haben.” (Zitat: Newsletter Umweltinstitut München vom 22.4.2016)

Hintergründe

http://www.umweltinstitut.org/themen/landwirtschaft/pestizide/...

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Foodwatch: “Als erstes Bundesland hat Nordrhein-Westfalen beschlossen, alle Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen zu veröffentlichen.” (Quelle: Foodwatch Newsletter von heute)

 

Foodwatch kämpft schon seit genau 10 Jahren für das sogenannte Smiley-System für Restaurants und Lebensmittelbetriebe. Nach 10 Jahren schein nun endlich Bewegung in die Sache zu kommen. Nordrhein-Westfahren will nur für mehr Transparenz sorgen.

 

Hintergründe:

https://www.foodwatch.org/de/informieren/smiley-system