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Da zahlen wir alle mal wieder richtig drauf. Das Atomstrom nicht wirklich günstig ist, weiß inzwischen fast jeder, doch jetzt wird er erst so richtig teuer! Während der EM haben unsere Politiker den Atomkonzernen mal eben so mindestens 40 Milliarden EURO (Ja Sie lesen richtig: 40.000.000.000 EUR) geschenkt. Das sind immerhin 12,65% der geplanten Einnahmen des Bundeshaushaltes 2016. Oder 310 mal so viel wie der Staat 2016 insgesamt für den Umweltschutz ausgeben will! (Quelle: Bundeshaushalt 2016)

Und das ist erst die Spitze des Eisbergs. Der große Brocken, der noch kommt, kostet uns dann nochmal ein vielfaches, denn nun tragen wir die Kosten des Atommülls und des Abbaus aller Atomkraftwerke komplett und die Konzerne, die sich jahrelang eine goldene Nase verdient haben sind komplett raus.

Was würden Sie mit 40 Milliarden Euro tun?

 

Der Film:

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/exclusiv-im-ersten-der-grosse-atom-deal-108.html

 

Und das Schlimmste ist: Es gibt immer noch Menschen in Deutschland die bei den Atomkonzernen Ihren Strom kaufen. Wie dumm ist dass denn? “So als würde ich zuschauen, das eine Bande Autodiebe mein Auto vor der Haustüre klaut und dann ärgere ich mich zwar, aber anstatt mein Auto zurückzuholen zahle den Dieben auch noch 40 oder sogar mehr € pro Monat.” - Aber für viele Menschen in Deutschland ist das wohl OK … sie schenken auch weiterhin dem Dieb, der gerade Ihre Steuern geklaut hat, Ihr Geld.

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Eine Aktion des Umweltinstituts München und einiger Partnerorganisationen.

 

Hintergründe und mitmachen:

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/hormongifte-stoppen.html

 

Um was geht es:

“Mit einem neuen Vorschlag sägt die EU-Kommission am Schutz vor hormonell wirksamen Stoffen! Die Kommission will die Messlatte für die Einstufung einer Chemikalie als "hormonell schädlich" so hochlegen, dass kaum ein Stoff entsprechend klassifiziert und verboten werden dürfte. Was die Chemieindustrie freut, hätte fatale Auswirkungen auf den Schutz unserer Gesundheit und der Umwelt.” (Quelle: Siehe Link oben)

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Umweltminister Schmidt verbietet Neonikotinoide auf deutschen Äckern und hilft dabei den Bienen.

Neonikotinoide sind seit längerem im Verdacht das Bienensterben auszulösen. Herr Schmidt wollte das aktuell geltende Verbot wieder aufweichen, doch zog seine Pläne nach großem öffentlichen Druck nun wieder zurück. Vielen Dank dafür, Herr Schmid!!! Sie haben sich mit den Bienen dadurch viele Millionen, evtl. sogar Milliarden neue Freunde geschaffen!

 

Hintergründe:

Campact Nachricht vom 17.6.2016

Erfolg: Landwirtschaftsminister Schmidt will Bienenkiller doch wieder verbieten


In einem überarbeiteten Entwurf für die Pflanzenschutz-Verordnung, die der Minister nun an den Bundesrat übermittelt hat, sind die Ausnahmen vom Neonikotinoid-Verbot für Wintergetreide wieder gestrichen. Wie wir aus dem Ministerium hören: Ein Ergebnis unseres Protestes! Ein Erfolg für die Bienen!

Zur Kampagne von Campact

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Umweltinstitut München: “Ein von uns beauftragtes Gutachten bringt den Glyphosat-Hersteller Monsanto und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ins Schwitzen: Monsanto hat Studienergebnisse im Antrag für die Wiederzulassung von Glyphosat systematisch falsch ausgelegt und damit die Krebsgefahr des Unkrautvernichters vertuscht. Das BfR und die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA haben diese Bewertung kritiklos übernommen und verteidigen sie bis heute – ganz zum Vorteil von Monsanto.


Deshalb erstattet das Umweltinstitut jetzt gemeinsam mit Global 2000 und weiteren europäischen Organisationen Anzeige gegen Monsanto als Antragsteller und die federführenden Zulassungsbehörden BfR und EFSA. Die Staatsanwaltschaft muss nun klären, ob sich die Verantwortlichen strafbar gemacht haben.” (Zitat: Newsletter Umweltinstitut München vom 22.4.2016)

Hintergründe

http://www.umweltinstitut.org/themen/landwirtschaft/pestizide/...

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Foodwatch: “Als erstes Bundesland hat Nordrhein-Westfalen beschlossen, alle Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen zu veröffentlichen.” (Quelle: Foodwatch Newsletter von heute)

 

Foodwatch kämpft schon seit genau 10 Jahren für das sogenannte Smiley-System für Restaurants und Lebensmittelbetriebe. Nach 10 Jahren schein nun endlich Bewegung in die Sache zu kommen. Nordrhein-Westfahren will nur für mehr Transparenz sorgen.

 

Hintergründe:

https://www.foodwatch.org/de/informieren/smiley-system

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Freihandel ja bitte, aber nicht auf Kosten der Bürger. CETA will einen unfairen Handel verstärken. CETA nützt nicht der Wirtschaft sondern nur den Konzernen und schadet uns Bürgern. Daher: Unterschreiben Sie für ein Volksbegehren in Bayern gegen CETA.

Was ist zu tun?

 

Alle Infos unter:

http://www.volksbegehren-gegen-ceta.de/

https://www.campact.de/ceta/

http://www.foodwatch.org/de/informieren/...

 

Spenden unter:

http://www.volksbegehren-gegen-ceta.de/spenden/

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Minister Schmid arbeitet an einer neuen Verordnung, mit der Neonikotinoide teilweise wieder erlaubt werden. Das sind die Stoffe, die er letztes Jahr noch selbst verboten hatte. Pestizide, die 2008 am Oberrhein Millionen Bienen töteten.

 

Kling wie ein verspäteter Aprilscherz? Ist es aber nicht. Lesen Sie selbst:

 

Hintergründe:

https://www.campact.de/bienen/

Spenden: https://www.campact.de/bienen/appell/spenden-1/

Aktuelles:

Artikel in der Süddeutschen Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umwelt-gift-fuer-die-bienen-1.2922086

ARD Sendung zu den Hintergründen:

https://www.youtube.com/watch?v=GeHVV-Vhk9U

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Unser liebes Wirtschaftsministerium hält weiterhin an CETA und TTIP fest. Und belügt sich dabei selbst. Die Widersprüche werden immer grotesker. 

 

Was kann ich tun?

Unterstützen Sie folgende Kampagnen:

Hintergründe: https://stop-ttip.org/de/blog/auf-wiedersehen-demokratie-hallo-ceta/?noredirect=de_DE 

Spende an: https://stop-ttip.org/de/donation/?noredirect=de_DE 

Interview zum geplanten TTIP Gipfel: https://www.mehr-demokratie.de/interview_niesco_dubbelboer.html 

Demo: https://www.campact.de/ttip/demo-hannover/infos/

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“…es gibt schlechte Nachrichten: Das EU-Parlament hat sich auf die Seite der Zucker-Lobby geschlagen! Die Mehrheit der Abgeordneten möchte, dass die millionenfache Irreführung von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Europa weiter geht!…” (Quelle Foodwatch Newsletter vom 15.4.2016)

 

Um was geht es?

Seit 10 Jahren versucht die EU Kommission ein Gesetzt zu entwerfen, dass Gesundheitswerbung auf ungesunden Produkten zu verbietet. Nun ist das Gesetzt so verwässert verabschiedet worden, dass wir Verbraucher weiterhin völlig legal getäuscht werden dürfen. Sobald ein Produkt z.B. künstliche Vitamine enthält darf es als gesund beworben werden, egal wie ungesund es insgesamt wirkt.

Lassen Sie sich auch noch täuschen?

 

Was können Sie tun?

Helfen Sie Foodwatch im Kampf gegen diesen Irrsinn!

www.foodwatch.de

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Was für eine verdrehte Welt: In Paris sterben ca. 132 Personen bei Attentaten, und die ganze Welt ist entsetzt. Jedes Jahr sterben mindestens 15.000 Menschen an multiresistenten Keimen (Das entspricht rund einem Anschlag pro Woche in der Dimension von Paris), und fast niemand redet darüber. … ???

 

Ich finde Attentate sind schreckliche Verbrechen und müssen bekämpft werden, aber ebenso schrecklich finde ich es, dass Politiker mit Schweigen, Untätigkeit oder gar Subventionen eine Massentierhaltung unterstützen, die multiresistente Keime geradezu züchtet…

 

Hintergründe

Sehr gute Hintergrundinformationen zum Thema finden Sie u.a. hier: http://www.zeit.de/thema/multiresistente-erreger

Und die Zusammenhänge mit der „modernen“ Massentierhaltung werden hier dargestellt:

http://www.zeit.de/wissen/2014-11/keime-antibiotika-krankenhauskeime-schweinmast

 

Und ein kleiner Erfolg:

“Am 10.3.2016 hat das Europäische Parlament über die neue Tierarzneimittelverordnung abgestimmt. Der Beschluss enthält wichtige Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Entwurf der EU-Kommission.” (Quelle: Umweltinstitut München e. V. Newsletter vom 18.3.2016)

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/erfolg-gegen-antibiotika-im-stall.html

 

Wichtig ist:

  • Unsere aktuell gültigen Tierschutzgesetzte müssen auch für sog. Nutztiere gelten.
  • Ein Verbot des Einsatzes von Reserveantibiotika in der Tiermast.
  • Ein Verbot der Vergabe von Medikamenten an gesunde Tiere.
  • Eine Trennung des Arzneimittelverkaufs von der tierärztlichen Behandlung.
  • Der Verkauf von Tierarzneimitteln im Internet muss verboten werden.
  • Eine Befristung der Zulassung von Tierarzneimitteln.
  • Eine Kontrolle von Rückständen aus Tierarzneimitteln im Grundwasser.
  • Die Zulassung von Impfstoffen, die gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren enthalten sollte verboten werden.

Klar, kranke Tiere müssen behandelt werden. Doch allzu häufig sind es die katastrophalen Zustände in der Massentierhaltung, die die Tiere krankmachen. Deshalb kann nur eine strengere Regulierung und Extensivierung der Tierhaltung die Tiere und uns Menschen dauerhaft gesund halten.