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Foodwatch: “Als erstes Bundesland hat Nordrhein-Westfalen beschlossen, alle Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen zu veröffentlichen.” (Quelle: Foodwatch Newsletter von heute)

 

Foodwatch kämpft schon seit genau 10 Jahren für das sogenannte Smiley-System für Restaurants und Lebensmittelbetriebe. Nach 10 Jahren schein nun endlich Bewegung in die Sache zu kommen. Nordrhein-Westfahren will nur für mehr Transparenz sorgen.

 

Hintergründe:

https://www.foodwatch.org/de/informieren/smiley-system

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Freihandel ja bitte, aber nicht auf Kosten der Bürger. CETA will einen unfairen Handel verstärken. CETA nützt nicht der Wirtschaft sondern nur den Konzernen und schadet uns Bürgern. Daher: Unterschreiben Sie für ein Volksbegehren in Bayern gegen CETA.

Was ist zu tun?

 

Alle Infos unter:

http://www.volksbegehren-gegen-ceta.de/

https://www.campact.de/ceta/

http://www.foodwatch.org/de/informieren/...

 

Spenden unter:

http://www.volksbegehren-gegen-ceta.de/spenden/

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Minister Schmid arbeitet an einer neuen Verordnung, mit der Neonikotinoide teilweise wieder erlaubt werden. Das sind die Stoffe, die er letztes Jahr noch selbst verboten hatte. Pestizide, die 2008 am Oberrhein Millionen Bienen töteten.

 

Kling wie ein verspäteter Aprilscherz? Ist es aber nicht. Lesen Sie selbst:

 

Hintergründe:

https://www.campact.de/bienen/

Spenden: https://www.campact.de/bienen/appell/spenden-1/

Aktuelles:

Artikel in der Süddeutschen Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umwelt-gift-fuer-die-bienen-1.2922086

ARD Sendung zu den Hintergründen:

https://www.youtube.com/watch?v=GeHVV-Vhk9U

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Unser liebes Wirtschaftsministerium hält weiterhin an CETA und TTIP fest. Und belügt sich dabei selbst. Die Widersprüche werden immer grotesker. 

 

Was kann ich tun?

Unterstützen Sie folgende Kampagnen:

Hintergründe: https://stop-ttip.org/de/blog/auf-wiedersehen-demokratie-hallo-ceta/?noredirect=de_DE 

Spende an: https://stop-ttip.org/de/donation/?noredirect=de_DE 

Interview zum geplanten TTIP Gipfel: https://www.mehr-demokratie.de/interview_niesco_dubbelboer.html 

Demo: https://www.campact.de/ttip/demo-hannover/infos/

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“…es gibt schlechte Nachrichten: Das EU-Parlament hat sich auf die Seite der Zucker-Lobby geschlagen! Die Mehrheit der Abgeordneten möchte, dass die millionenfache Irreführung von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Europa weiter geht!…” (Quelle Foodwatch Newsletter vom 15.4.2016)

 

Um was geht es?

Seit 10 Jahren versucht die EU Kommission ein Gesetzt zu entwerfen, dass Gesundheitswerbung auf ungesunden Produkten zu verbietet. Nun ist das Gesetzt so verwässert verabschiedet worden, dass wir Verbraucher weiterhin völlig legal getäuscht werden dürfen. Sobald ein Produkt z.B. künstliche Vitamine enthält darf es als gesund beworben werden, egal wie ungesund es insgesamt wirkt.

Lassen Sie sich auch noch täuschen?

 

Was können Sie tun?

Helfen Sie Foodwatch im Kampf gegen diesen Irrsinn!

www.foodwatch.de

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Was für eine verdrehte Welt: In Paris sterben ca. 132 Personen bei Attentaten, und die ganze Welt ist entsetzt. Jedes Jahr sterben mindestens 15.000 Menschen an multiresistenten Keimen (Das entspricht rund einem Anschlag pro Woche in der Dimension von Paris), und fast niemand redet darüber. … ???

 

Ich finde Attentate sind schreckliche Verbrechen und müssen bekämpft werden, aber ebenso schrecklich finde ich es, dass Politiker mit Schweigen, Untätigkeit oder gar Subventionen eine Massentierhaltung unterstützen, die multiresistente Keime geradezu züchtet…

 

Hintergründe

Sehr gute Hintergrundinformationen zum Thema finden Sie u.a. hier: http://www.zeit.de/thema/multiresistente-erreger

Und die Zusammenhänge mit der „modernen“ Massentierhaltung werden hier dargestellt:

http://www.zeit.de/wissen/2014-11/keime-antibiotika-krankenhauskeime-schweinmast

 

Und ein kleiner Erfolg:

“Am 10.3.2016 hat das Europäische Parlament über die neue Tierarzneimittelverordnung abgestimmt. Der Beschluss enthält wichtige Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Entwurf der EU-Kommission.” (Quelle: Umweltinstitut München e. V. Newsletter vom 18.3.2016)

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/erfolg-gegen-antibiotika-im-stall.html

 

Wichtig ist:

  • Unsere aktuell gültigen Tierschutzgesetzte müssen auch für sog. Nutztiere gelten.
  • Ein Verbot des Einsatzes von Reserveantibiotika in der Tiermast.
  • Ein Verbot der Vergabe von Medikamenten an gesunde Tiere.
  • Eine Trennung des Arzneimittelverkaufs von der tierärztlichen Behandlung.
  • Der Verkauf von Tierarzneimitteln im Internet muss verboten werden.
  • Eine Befristung der Zulassung von Tierarzneimitteln.
  • Eine Kontrolle von Rückständen aus Tierarzneimitteln im Grundwasser.
  • Die Zulassung von Impfstoffen, die gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren enthalten sollte verboten werden.

Klar, kranke Tiere müssen behandelt werden. Doch allzu häufig sind es die katastrophalen Zustände in der Massentierhaltung, die die Tiere krankmachen. Deshalb kann nur eine strengere Regulierung und Extensivierung der Tierhaltung die Tiere und uns Menschen dauerhaft gesund halten.

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Wie die SZ und der WDR nun recherchierte: Eine Panne im Jahr 2014 wurde vom Betreiber und der französischen Atomaufsicht ASN verharmlost! Eine nukleare Katastrophe in der Dimension von Tschernobyl konnte nur in letzter Minute und im “Blindflug” verhindert werden…

 

Unterschreiben Sie bitte hier die Pedition:

www.change.org

 

Hintergundinfos:

SZ.de: www.sueddeutsche.de/wissen/frankreich-panne-im...

Spiegel.de: www.spiegel.de/wissenschaft/technik/akw-fessenheim-soll-doch...

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Ein Artikel in der Zeitschrift Schrot und Korn fasst die Bemühungen der Stadt München schön zusammen.

http://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/200307sp3.html 

Zitat aus dem Artikel:

“Nitratwerte sinken – dank Bio

Weil durch die intensiver werdende Landwirtschaft die Nitratwerte im Grundwasser langsam aber stetig stiegen, beschlossen die Stadtwerke München im Jahr 1992, den ökologischen Landbau im Grundwassereinzugsgebiet zu fördern. Inzwischen gibt es rund ums Mangfalltal 108 Bio-Bauernhöfe mit einer Fläche von insgesamt 2.500 Hektar. Nur noch 450 Hektar im Fördergebiet werden konventionell bewirtschaftet. Die Stadtwerke zahlen je Hektar Acker oder Grünland in den ersten sechs Jahren 281 Euro (früher 550 Mark), danach gibt es weitere zwölf Jahre 230 Euro (450 Mark). Pro Kubikmeter Trinkwasser kostet das den Verbraucher gerade mal 0,5 Cent. Seit 1995 gehen die Nitratwerte wieder zurück, derzeit liegen sie bei 7,7 Milligramm je Liter.”

 

Weitere Infos:

https://www.swm.de/privatkunden/m-wasser.html

https://www.youtube.com/watch?v=f8WGf3Tlp_Y

 

Und was hat das mit mir zu tun?

Die Antwort finden Sie hier: http://future.mahop.net/post/zukunft-gestalten

Und zusätzlich: CETA, TTIP und TISA gefährden solche Maßnahmen in der Zukunft. Hier investiert eine Stadt in unsere Gesundheit und natürlich wollen Konzerne, die z.B. Wasser in Plastikflaschen verkaufen dies nicht. Daher versuchen Sie “Ihre” Märkte durch Handelsabkommen wie CETA, TTIP und TISA abzusichern…

Daher: Stoppen Sie diese Handelsabkommen – jetzt mitmachen: https://stop-ttip.org/de/

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Unterstützen Sie Campact: Verkehrsminister Dobrindt will Autobahnen in eine Goldgrube für Konzerne verwandeln. Milliarden Steuer-Euros würden an Allianz, Deutsche Bank und Co. fließen – der Einstieg in die Privatisierung der Fernstraßen. Schon am 17. März entscheiden die Ministerpräsidenten, ob sie das verhindern.

 

Unterschreiben Sie jetzt (inkl. umfangreiche Hintergrundinfos)

https://www.campact.de/autobahn-ag/appell/teilnehmen/

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Unter “Atomstrom” verstehe ich den Strom, der durch Einsatz von Kernenergie gewonnen wird.

Zu den Kosten: Die Spanne ist sehr groß. Atomstrom Befürworter nennen Preise zwischen 3 und 5 Cent pro KWh (Kilowattstunde). Eine Studie vom Prognos Institut aus den 90ger Jahren kam auf 2,- DM / KWh. Aktuelle Berechnungen von Umweltschützern kommen gar auf 2,- € EUR pro KWh. (Stand 03 2016: Endverbraucher zahlen rund 25 Cent pro KWh, der Einkaufspreis für Strom für Stromkonzerne liegt bei ca. 5 Cent pro KWh)

Warum gehen die Meinungen hier so weit auseinander?

Der Grund ist ganz einfach: Es kommt ganz darauf an, welche Kosten dem Atomstrom zugeordnet werden.

  • Nimmt man ein abgeschriebenes Atomkraftwerk und rechnet die Nebenkosten nicht ein dann liegt der Strompreis bei rund 3 Cent pro KWh oder gar darunter.
  • Rechnet man die Kosten für den Bau des Atomkraftwerks mit dazu, dann steigt der Preis leicht an. Ca. 3-5 Cent pro KWh.
  • Rechnet man dann noch den Abbau eines Atomkraftwerks am Ende seiner Lebenszeit oder gar eine angemessene Haftpflichtversicherung oder die Kosten für die Endlagerung mit dazu steigt der Preis in schwindelerregende Höhen.

Und eins sollte man nie vergessen. Ob die Kosten nun eingerechnet werden oder nicht beeinflusst zwar den Strompreis, aber bezahlen müssen wir sie auf alle Fälle. Ob über die Stromrechnung oder die Steuern ist dabei Nebensache.

 

Eine recht schöne Rechnung mit fundierten Zahlen finden Sie hier:

http://www.ecoquent-positions.com/wie-man-kosten-eines-atomkraftwerks-berechnet/

 

Ja, genau, Sie fragen sich jetzt auch warum nicht sofort alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden? Tja, weil es ein paar wenige einflussreiche Menschen gibt, die sich am Atomstrom eine goldene Nase verdienen und die über alle anderen Menschen auf dieser Welt nur lachen…

 

Was ist zu tun?

Unterstützen Sie:

https://www.ausgestrahlt.de/

http://www.umweltinstitut.org/home.html 

 

Hintergründe:

http://www.umweltinstitut.org/themen/radioaktivitaet/radioaktivitaet-uebersicht.html

 

Aktuelles (März 2016) zu den Kosten des “Atommülls”

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/reaktor-rueckbau-der-plan-fuer-den-atomausstieg-ist-vorerst-gescheitert-1.2883578

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/atom-altlasten-atomausstieg-hier-kommt-die-rechnung-1.2874995