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Ein Artikel in der Zeitschrift Schrot und Korn fasst die Bemühungen der Stadt München schön zusammen.

http://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/200307sp3.html 

Zitat aus dem Artikel:

“Nitratwerte sinken – dank Bio

Weil durch die intensiver werdende Landwirtschaft die Nitratwerte im Grundwasser langsam aber stetig stiegen, beschlossen die Stadtwerke München im Jahr 1992, den ökologischen Landbau im Grundwassereinzugsgebiet zu fördern. Inzwischen gibt es rund ums Mangfalltal 108 Bio-Bauernhöfe mit einer Fläche von insgesamt 2.500 Hektar. Nur noch 450 Hektar im Fördergebiet werden konventionell bewirtschaftet. Die Stadtwerke zahlen je Hektar Acker oder Grünland in den ersten sechs Jahren 281 Euro (früher 550 Mark), danach gibt es weitere zwölf Jahre 230 Euro (450 Mark). Pro Kubikmeter Trinkwasser kostet das den Verbraucher gerade mal 0,5 Cent. Seit 1995 gehen die Nitratwerte wieder zurück, derzeit liegen sie bei 7,7 Milligramm je Liter.”

 

Weitere Infos:

https://www.swm.de/privatkunden/m-wasser.html

https://www.youtube.com/watch?v=f8WGf3Tlp_Y

 

Und was hat das mit mir zu tun?

Die Antwort finden Sie hier: http://future.mahop.net/post/zukunft-gestalten

Und zusätzlich: CETA, TTIP und TISA gefährden solche Maßnahmen in der Zukunft. Hier investiert eine Stadt in unsere Gesundheit und natürlich wollen Konzerne, die z.B. Wasser in Plastikflaschen verkaufen dies nicht. Daher versuchen Sie “Ihre” Märkte durch Handelsabkommen wie CETA, TTIP und TISA abzusichern…

Daher: Stoppen Sie diese Handelsabkommen – jetzt mitmachen: https://stop-ttip.org/de/